DUBAITIZII

Art Gallery

Contemporary Art

DUBAITIZII

Als meine Krankheit mir alles nahm, gab mir ein Pinsel mein Leben zurück. Jedes Bild ist ein Stück meiner Seele — gemalt in den Momenten, in denen Worte nicht mehr reichten.

Werke entdecken Learn more about my story

Leistungen

Kunst nach Ihren Wünschen

Auftragsarbeiten

Ihr persönliches Kunstwerk, individuell nach Ihren Vorstellungen gefertigt. Ob ein bestimmtes Motiv, eine Farbpalette oder eine emotionale Botschaft – gemeinsam erschaffen wir etwas Einzigartiges.

Fine Art Prints

Hochwertige Reproduktionen ausgewählter Originalwerke auf Künstlerpapier. Limitierte Editionen, handsigniert – für alle, die Kunst lieben, aber ein Original nicht im Budget haben.

Besondere Anlässe

Kunst als Geschenk: Von gespachtelten Geburtstagstorten bis hin zu persönlichen Motiven für Hochzeiten, Jubiläen oder andere Meilensteine. Ein Unikat, das von Herzen kommt.

Inspiration

Beispiele bisheriger Auftragsarbeiten & besonderer Anlässe

Inspiration Inspiration Inspiration Ride the Lightning
"Wenn ich den Pinsel über die Leinwand führe, verstummen die kreisenden Gedanken. In den Farben finde ich eine Sprache für all das, wofür mir sonst die Worte fehlen."
— Letizia Scharf

Die Künstlerin

Mit sieben Jahren wurde bei mir ein Hirntumor diagnostiziert. Meine Chancen standen schlecht – man gab mir ein bis zwei Jahre. Dann geschah etwas, das ich nie vergessen werde: Ein Freund meines Physiotherapeuten, der selbst im Sterben lag, organisierte für mich eine Operation in einer Spezialklinik für Hirntumore. Ohne ihn wäre ich heute nicht mehr hier. Mein Vater gab nicht auf: Nach langer Recherche fand er eine spezielle, noch nicht zugelassene Therapie aus Amerika – und ich wurde daraufhin im NCT behandelt. Eine Therapie, geprägt von leidvollen Nebenwirkungen, die jeden Tag zur Herausforderung machten. Doch wir kämpften. Und der Tumor hörte auf zu wachsen.

Eine lebensrettende Operation hat mir einst das Leben geschenkt – in einem Moment, in dem alles auf der Kippe stand. Die Ärzte sagten, es sei eine 50/50-Chance, ob ich danach überhaupt wieder aufwachen würde. Ein Team aus spezialisierten Ärzten hat mich über 12 Stunden lang operiert. Zwölf Stunden, in denen Menschen mit all ihrem Wissen, ihrer Erfahrung und ihrer Hingabe darum gekämpft haben, mir eine Zukunft zu geben.

In dieser Erfahrung habe ich etwas Grundlegendes über das Leben verstanden: Manchmal muss man Risiken eingehen, um überhaupt weiterleben zu können. Der sichere Weg ist nicht immer der Weg, der uns am Leben hält.

Hätte ich diese Operation nicht gewagt, wäre ich heute nicht mehr hier. Jeder Atemzug, jeder Tag, jeder kleine Moment ist deshalb für mich ein Geschenk geworden. Und ich bin unendlich dankbar – dankbar für die Ärzte, die so lange um mein Leben gekämpft haben, und für die Menschen, die mich auf diesem Weg begleitet haben.

Heute stehe ich mitten im Leben – mit einer Perspektive, die man vielleicht erst bekommt, wenn man einmal so nah daran war, alles zu verlieren. Und genau deshalb versuche ich heute, das Leben in vollen Zügen zu leben – nicht aus Leichtsinn, sondern aus tiefer Dankbarkeit dafür, dass ich überhaupt noch hier sein darf.

Ich kämpfte mich zurück ins Leben, lernte wieder zu laufen, konnte plötzlich wieder zur Schule gehen und meinen Interessen nachgehen, mich mit Freunden treffen, einfach leben. Seitdem war mein Leben eine Achterbahn voller Höhen und Tiefen – aber genau dort habe ich eine wichtige Lektion gelernt: Das Leben ist zu kurz, um vor irgendetwas Angst zu haben. Sei mutig und ehrlich, kämpfe dich Stück für Stück voran und lass dich von nichts und niemandem unterkriegen.

Ich habe eine halbseitige Lähmung und unzählige Narben, die meine Geschichte erzählen – mein Tumor ist noch immer da und wird niemals weggehen, er kann mir jederzeit einen Strich durch die Rechnung machen, aber das hält mich nicht davon ab, alles aus meinem Leben herauszuholen. Knapp zwölf Jahre später kann ich ganz normal zur Schule gehen und mein Abitur machen. Ich möchte zurückgeben, was ich damals bekommen habe. Hoffnung schenken. Das Gefühl vermitteln, verstanden zu werden.

Schlaflose Nächte und viele Gebete später stehen wir hier – meine Mutter und ich – zwei Kämpferinnen, die sich zurück ins Leben gekämpft haben. Meine Mutter ist meine Heldin, meine beste Freundin und mein Segen. Sie hat mir gezeigt, wie schön das Leben sein kann, und dass man die Zeit miteinander wertschätzen sollte – denn man weiß nie, was morgen kommt.

Meine Eltern haben mir nicht nur das Leben geschenkt – sie haben es mir auch gerettet. Doch noch etwas viel Größeres haben sie mir beigebracht: wie man das Leben wirklich lebt.

Sie haben mir gezeigt, dass man jeden Moment nutzen muss, solange man die Möglichkeit dazu hat. Mit ihnen durfte ich die Welt sehen – von den warmen Straßen Singapurs bis zu den leuchtenden Weihnachtslichtern beim Christmas Shopping in New York. Sie haben mir Orte gezeigt, die viele Menschen nur aus Geschichten kennen, und mir dabei etwas viel Wertvolleres geschenkt als Reisen: eine Perspektive auf das Leben.

Ich glaube, diese Perspektive versteht man erst wirklich, wenn man einmal an einem Punkt war, an dem man nur noch einen einzigen Wunsch hat: gesund zu werden und weiterleben zu dürfen.

In solchen Momenten verändert sich alles. Plötzlich werden die kleinsten Dinge unendlich wertvoll – ein gemeinsames Lachen, ein Spaziergang, ein ganz normaler Tag. Dinge, die man früher vielleicht kaum beachtet hat, fühlen sich auf einmal wie ein Geschenk an.

Und genau deshalb weiß ich heute: Das Leben ist nicht nur in den großen Momenten schön, sondern vor allem in den kleinen. Und ich bin unendlich dankbar, dass meine Eltern mir gezeigt haben, wie kostbar jeder einzelne davon ist.

Eines Nachmittags legte mir meine Mutter einen Pinsel in die Hand – und plötzlich begann meine Seele auf der Leinwand zu sprechen. Was als zaghafter Versuch begann, wurde zu meiner Rettung, zu einem Ort, an dem ich endlich sein durfte, wie ich war. Wenn ich den Pinsel über die Leinwand führe, verstummen die kreisenden Gedanken in meinem Kopf. In den Farben, die ineinander fließen, finde ich eine Sprache für all das, wofür mir sonst die Worte fehlen – und für einen Moment wird meine Welt wieder ganz leicht.

Heute bin ich selbstbewusster denn je. Mich interessiert nicht, was andere von mir denken oder wie sie über mich reden – mich darüber aufzuregen wäre verschwendete Zeit. Und wie die Ärzte immer sagten: Lass die Leute reden.

Creating beauty from beautiful chaos.
Letizia
Dankbarkeit

Mein tiefster Dank gilt Dr. Pfister, Dr. Bertalanffy und Manuel Delgado, die mit ihrem Wissen, ihrem Mut und ihrer Hingabe mein Leben gerettet haben. Ebenso danke ich von ganzem Herzen meinen Eltern, die niemals aufgegeben haben und immer für mich da waren. Ohne sie alle wäre ich heute nicht hier.

Ebenso danke ich Larry Page und Sergey Brin, den Gründern von Google. Durch ihre Vision, Wissen für jeden Menschen zugänglich zu machen, konnte mein Vater im Internet nach Therapien und Spezialisten suchen – und genau die Ärzte finden, die mir letztlich das Leben gerettet haben.

Kontakt

Für Anfragen, Aufträge oder Ausstellungen

Interessiert an einem Original? Möchten Sie ein Auftragswerk besprechen? Kontaktieren Sie mich über Instagram oder per E-Mail.

Neue Werke als Erste erfahren

Melde dich an und ich schreibe dir persönlich, wenn ein neues Bild entsteht.

Geschichte zum Werk